Sozialdienst und Pflegeüberleitung

  • Team
  • Infomaterial

Julia Theis

Sozialpädagogin

Christiane Queck-Hess

Sozialdienst

Unser Angebot

Beratung, Unterstützung und Hilfe - vor, während und nach der Entlassung 

Ein Krankenhausaufenthalt kann ein tiefgreifender Einschnitt in Ihr bisheriges Leben bedeuten. Wenn Sie nach der Entlassung weitere Unterstützung benötigen, bietet Ihnen der Sozialdienst des Krankenhauses konkrete Hilfestellungen sowie ein offenes Ohr für Ihre Fragen und Ängste.

Alle Gespräche unterliegen selbstverständlich der Schweigepflicht.

Wir unterstützen Sie gerne und finden gemeinsam mit Ihnen angemessene Hilfen für Ihre persönliche Situation - gerne auch unter Einbeziehung Ihrer Angehörigen.

Unser Angebot

  • Ermittlung des individuellen Unterstützungsbedarfs in Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten, Pflegekräften und Therapeuten

  • Beratung und Vermittlung von Hilfsangeboten für die Zeit nach der Entlassung, z.B.
    • häusliche Weiterversorgung durch mobile Dienste
    • Tagespflege sowie Kurz- und Langzeitpflege
    • betreutes Wohnen
    • Selbsthilfegruppen und spezialisierte Beratungsstellen
    • Kurse für pflegende Angehörige
  • Unterstützung bei der Beantragung von Pflegegraden und Hilfsmitteln
  • Einleitung von Rehabilitationsmaßnahmen nach ärztlicher Vorgabe
  • Information und Beratung zu den Themen Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und gesetzliche Betreuung
  • Begleitung bei der Bewältigung von Problemen und Konflikten im Zusammenhang mit Krankheit und Pflegebedürftigkeit
  • Informationen bei sozialrechtlichen Fragen: zum Grad der Behinderung, Antragstellung nach dem Schwerbehindertengesetz, Fragen der Zuzahlungsregelungen

Patienten- und Entlassmanagement

Krankheit betrifft nicht nur Körper, Seele und Geist - oft hat sie für den Patienten auch soziale Auswirkungen. Krankheit kann den Alltag grundlegend verändern. Fragen und Unsicherheiten kommen auf.

Damit Sie nach der Entlassung alle notwendigen medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Hilfen sowie ggf. nötige Hilfsmittel erhalten, bieten wir ein Entlassmanagement und Unterstützung an. Für gesetzlich versicherte Patienten erfolgt dies entsprechend den Vorgaben des § 39 Abs. 1 Satz 4 Sozialgesetzbuch V. So unterbreiten wir Ihnen erste Lösungsvorschläge, vermitteln Adressen und stellen einen Erstkontakt zu Ansprechpartnern der verschiedensten Organisationen und Einrichtungen her.

Um die Maßnahmen zügig in die Wege leiten zu können, bitten wir Sie bzw. Ihre Angehörigen, sich möglichst frühzeitig mit uns in Verbindung zu setzen. Unsere Mitarbeiter der Pflegeüberleitung und des Sozialdienstes sind gerne für Sie da.

 

 

Besuchsdienst

  • Leitung

Annette Zürn

Leitung Besuchsdienst

  • Telefon 06721 36 70 7

Irmgard Schnädter

  • Telefon 06725 1351

Besuchsdienst

Liebe Patientinnen und Patienten,

neben der medizinischen und pflegerischen Versorgung im Heilig-Geist-Hospital Bingen runden wir - die "Grünen Damen" des ehrenamtlichen Besuchsdienstes - ihre Betreuung hervorragend ab. Unsere Aufgaben reichen von ganz praktischen Handreichungen bis zum aufmunternden und tröstenden Wort.

Dies erfolgt in enger Absprache und als Ergänzung der Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal. Natürlich unterliegen wir der Schweigepflicht. Die Bedürfnisse des kranken Menschen stehen im Mittelpunkt. 

Dabei geht es vor allem um

  • aktives und einfühlsames Zuhören im Gespräch
  • ein offenes Ohr für Sorgen und Ängste 
  • die Verbindung zur Außenwelt zu erhalten 
  • die Vermittlung von helfenden Kontakten
  • die Erledigung kleinerer Dienste und Besorgungen
  • das Anreichen von Essen und Trinken und sich dafür die notwendige Zeit zu nehmen
  • die Begleitung zu Untersuchungen um evtl. die Wartezeit zu überbrücken 


Wir möchten Ihren Aufenthalt im Krankenhaus persönlicher und leichter machen, insbesondere falls Sie wenige oder keine Angehörigenbesuche erwarten.

Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an das Pflegeteam Ihrer Station.

 

Bei Interesse an einer Mitwirkung in unserer Gruppe nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Mathilde-Mickler-Stiftung

  • Leitung
  • Team
  • Infomaterial

Monika Frick

Vorstand

  • Telefon 06721 - 43838

Annette Wasserzier

Mitarbeiterin / Ansprechpartnerin

  • Telefon 01577-2948230

Sozialdienst

Psychosozialer Dienst und Hospizarbeit im Heilig-Geist-Hospital

 

Die Mathilde-Mickler-Stiftung wurde 1966 von der Binger Bürgerin Elsa Weyl-Mickler (†1998) im Gedenken an ihre Mutter, Mathilde Mickler, gegründet. Dabei war es ihr Anliegen, dass Menschen in Zeiten schwerster Krankheit und im Sterben nicht alleine sind. 

 

 

Wenn Sie sich alleine fühlen und jemanden an Ihrer Seite haben wollen, 

wenn Sie Angst haben,

wenn Sie sich in Ihren kleineren und größeren Nöten jemandem anvertrauen möchten

dann haben wir ZEIT FÜR SIE.

 

Unsere Ziele

  • Ihre Würde als Mensch wird geachtet
  • Ihre Autonomie und Ihr Selbstbestimmungsrecht bleiben unangetastet
  • Ihre individuellen Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt
  • Ihre Wünsche werden respektiert
  • Ihre Angehörigen werden nicht alleine gelassen


Wir haben kein Rezept für den richtigen Weg im Leben und im Sterben und werden Ihnen keine Ansichten, Vorstellungen oder spirituellen Überzeugungen aufdrängen. Sie finden aber ein offenes Ohr für alles, was Sie auf dem Herzen haben.

Was Sie uns anvertrauen unterliegt der Schweigepflicht.

Sie erreichen uns über Ärzte und Pflegepersonal Ihrer Station oder über die Zentrale des Heilig-Geist-Hospitals.

 
Vorstand

Monika Frick

Ferdinand Moos

Beirat

Dr. med. Ludwig Frick

Else Kuhn

Heinrich Treffert

Mitarbeiter / Ansprechpartner

Annette Wasserzier 

Maria Schulze Oechtering

 

Wir sind dankbar für jede finanzielle Unterstützung

Spendenkonto

Deutsche Bank

IBAN: DE 025 507 002 408 225 542 00

BIC: DEUTDEDBMAI

Patientenfürsprecherin

  • Leitung
  • Infomaterial

Brigitte Giesbert

Patientenfürsprecherin

Sozialdienst

Liebe Patienten,
liebe Angehörige,

als Patientenfürsprecherin bin ich Ihre direkte Ansprechpartnerin. 

Bei Wünschen, Fragen, Beschwerden und auch bei Anregungen und Lob können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an mich wenden.

Ich unterliege in allen Angelegenheiten grundsätzlich der Verschwiegenheitspflicht und werde nur in Absprache mit Ihnen tätig. Meine Arbeit erfolgt in unabhängiger und neutraler Funktion. Somit kann ich eine vermittelnde Rolle zwischen Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern einnehmen.  

Ihr Einverständnis vorausgesetzt, leite ich Ihr Anliegen diskret an die Krankenhausleitung weiter. 

Ich habe immer ein offenes Ohr für Ihre Sorgen und Anliegen und stehe Ihnen gerne zur Seite. 

 

Ihre Patientenfürsprecherin

Brigitte Giesbert

 

 

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